Lupenbrillen Sind Inzwischen Ein Fester

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Lupenbrillen sind inzwischen ein fester Lupenbrille dentalsind inzwischen ein fester Bestandteil in der zahnärztlichen Praxis - vornehmlich im Bereich der Endodontie - geworden. Nicht selten führt jedoch der regelmäßige Einsatz von Lupenbrillen oder Dental- und OP-Mikroskopen zu Diskussionen mit privaten Kostenerstattern, sodass sich das Wissen um die Möglichkeiten einer korrekten Abrechnung dieser Sehhilfen durchaus positiv auf den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis auswirkt.  | Grundlegend für eine gebührenkonforme Berechnung ist das Verständnis, dass es sich zwar um ähnliche technische Hilfsmittel handelt, die aber aufgrund ihrer unterschiedlichen Techniken, Einsatzgebiete und Entwicklungszeitpunkte nicht gleichzusetzen sind. Entscheidend für eine korrekte Liquidation ist, dass eine zahnärztliche Leistung bzw. ein Verfahren, das entweder 1988 in der GOZ noch unbekannt oder zwar bereits bekannt, aber noch nicht zur Praxisreife gelangt war, nach § 6 Abs. 2 GOZ als Analogposition herangezogen wird. Für die technischen Hilfsmittel hat das folgende Konsequenzen: Die Lupenbrille Der Einsatz ist in der GOZ nicht geregelt; vielmehr ist die Anwendung dieses Hilfsmittels Bestandteil einer zahnärztlichen Leistung und daher lediglich über den Steigerungsfaktor zu honorieren. Die analoge Berechnung scheidet aus, da hierfür eine selbstständige zahnärztliche Leistung Voraussetzung wäre. Das Dentalmikroskop Das Arbeiten unter dem Dentalmikroskop ist im Verhältnis zu den herkömmlichen Möglichkeiten, mit denen noch in den 80erJahren Wurzelkanalaufbereitungen durchgeführt wurden, mit einem deutlich erhöhten Zeitaufwand verbunden. Zur Abrechenbarkeit wurde daher von der GOZ-Arbeitsgruppe Süd im November 2009 die folgende Entscheidung getroffen: „Die Anwendung des Dentalmikroskops bei endodontischen Leistungen wandelt die jeweilige Leistung in eine selbstständige zahnärztliche Leistung, die gemäß § 6 Abs. 2 GOZ analog zu berechnen ist “. Die gebührenrechtliche Einschätzung wird damit begründet, dass sich durch die Anwendung des Dentalmikroskops der Charakter der Wurzelbehandlung von der rein konservativen Wurzelbehandlung hin zu einer mikrochirurgischen minimal-invasiven Therapieform ändere. Das OP-Mikroskop Hierfür sieht die GOÄ mit der Nr. 440 einen festen Zuschlag für die Anwendung bei operativen Leistungen im ambulanten Bereich vor. Der Zuschlag (400 Punkte = 23,31 Euro) ist ausschließlich zum einfachen Gebührensatz einmal je Behandlungstag berechnungsfähig. Voraussetzung für die Berechnung der Nr. 440 ist, dass in der Leistungsbeschreibung der Gebührennummer für die chirurgische Leistung der Einsatz eines OP-Mikroskops nicht enthalten ist. Hinweis: Beachten Sie, dass der GOÄ-Zuschlag nur zu GOÄ-Leistungen abrechenbar ist. Bezogene Güter:http://www.oyodental.de

¿La LáMpara Emana Calor Durante La PolimerizacióN?

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Seguro que alguna vez te has preguntado por qué hay una diferencia de precio tan grande entre unas lámparas de fotocurado y otras. El precio no solo está asociado al diseño y a los accesorios de la lámpara sino también a sus funciones y a características técnicas como el peso, la longitud de onda o la potencia de salida. Las lámparas de fotocurado las utilizamos en nuestras clínicas dentales para polimerizar resinas sensibles a la luz en los procesos de restauración y para acelerar algunos tratamientos de blanqueamiento. Para obtener unas restauraciones duraderas es imprescindible una polimerización adecuada, que dependerá de una fuente luminosa con una determinada potencia, del tiempo de exposición, de la calidad de la luz, de la incidencia y la distancia, así como de la energía y del calor desprendido. En primer lugar, como base para una correcta elección de la lámpara de fotocurado debes hacerte las siguientes preguntas: ¿Cuánta potencia de salida tiene la lámpara de fotocurado que quieres adquirir? ¿Concuerda con las necesidades de tu clínica? ¿Es para uso continuo? ¿La lámpara emana calor durante la polimerización? Desde dentaldeal.es te ofrecemos algunos consejos para ayudar a la hora de elegir aquella lámpara de polimerización que mejor se adapte a tus necesidades y te recomendaremos algunas de las mejores propuestas que existen actualmente en el mercado. Las lámparas de polimerización se caracterizan por la potencia de salida, el diámetro de las guías y la cantidad de calor emitida. Según Ivolcar Vivadent se necesitan al menos 1.000 mW/cm2 para polimerizar en 10 segundos composites a través de una estructura dental en restauraciones indirectas. Sin embargo, para las restauraciones directas se requiere al menos una potencia de salida de 400 mW/cm2 para realizar una fotopolimerización adecuada.
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